Achentalalm Wildschönau Oberau.
Die Achentalalm in der Wildschönau ist ein besonderes Ziel für Wanderfreunde und Naturliebhaber. Eingebettet in die beeindruckende Bergwelt der Tiroler Alpen erwarten Sie traumhafte Ausblicke, idyllische Almwiesen und echte Tiroler Gastfreundschaft. Ob eine gemütliche Wanderung oder eine anspruchsvolle Bergtour – die Achentalalm ist der ideale Ausgangspunkt für unvergessliche Erlebnisse in den Bergen.

Achentalalm

Georgskapelle
Die Achentalalm erreichen Sie von Ihrer Unterkunft Haus Moosanger in ca. 2 Stunden.
Direkt ab Ihrer Unterkunft Moosanger im Weiler Zauberwinkel führt die Wanderung zunächst nach Oberau und weiter über den beliebten Minzweg zum Berggasthof Boarstadl. Dort lohnt sich eine gemütliche Einkehr, denn von der Sonnenterrasse genießen Sie einen herrlichen Blick auf Niederau, Oberau, Auffach und das eindrucksvolle Bergpanorama der Wildschönau.
Anschließend führt der Weg über eine Forststraße weiter zur Achentalalm. Besonders beliebt ist der Mittwoch, denn dann ist auf der Alm traditioneller „Nudeltag“. Schon beim Näherkommen liegt der Duft frisch gebackener Kiachl und Schmalznudeln in der Luft. Serviert werden die Tiroler Spezialitäten mit Preiselbeeren oder Apfelmus – dazu passt eine herzhafte Bohnensuppe perfekt.
Gut gestärkt erreichen Sie nach etwa 30 weiteren Gehminuten das Kragenjoch. Vom Gipfelkreuz aus eröffnet sich ein beeindruckender Ausblick über die Wildschönau, Wörgl, Kufstein und das majestätische Kaisergebirge. Für den Rückweg empfiehlt sich die Route über die Lojahöfe. Unterwegs lohnt sich ein Besuch bei Schnaps-Sommelier Siegfried Kistl vom Zwecklhof, der edle Tropfen aus eigener Herstellung anbietet. Danach gelangen Sie entspannt zurück zu Ihrer Unterkunft – mit vielen unvergesslichen Eindrücken aus der Tiroler Bergwelt.
Fakten zur Achentalalm
Die Alm Liegt auf einer Höhe von 1180m
Ruhetage: Montag und Dienstag
Mittwoch ist traditioneller „Nudeltag“
Spezialitäten: Schmalznudeln mit Apfelmus oder Preiselbeeren
Machen Sie sich auch einen ersten Eindruck von der Kundler Klamm.





